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Bei Erschöpfung

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Welches Mittel hilft bei welchen Beschwerden

Wenn Sie sich matt und abgebrannt fühlen... finden Sie das richtige homöopathische Mittel für Ihre Beschwerden.

Einfach den Symptomen folgen, die auf Sie zutreffen und das passende Mittel anklicken um direkt zu dem Artikel zu gelangen.

 

 


Bei Erschöpfung


Allgemeine Erschöpfung

Zincum metallicum wird bei einer Erschöpfung eingesetzt, die mit Zittern, Zuckungen, Krämpfen vor Schwäche und Zähneknirschen einhergeht. Außerdem sind eine Unruhe in den Beinen und ein schlechter, unruhiger Schlaf typisch. Das Gemüt ist dabei nervös, erregbar und ängstlich.

Bei Kalium phosphoricum hingegen steht die Unlust, Müdigkeit und Gedächtnisschwäche im Vordergrund. Muskelschwäche und Rückenschmerzen können auch Zeichen bei einer Erschöpfung für Kalium phosphoricum sein.


Allgemeine Schwäche

Bei einer allgemeinen Schwäche im Zusammenhang mit fieberhaften Erkrankungen oder operativen Eingriffen wird das Mittel China eingesetzt. Dies ist der Chinabaum, der bei nicht ausgeheilten Krankheiten, wie zum Beispiel Durchfall oder Grippe gegeben wird.

Gelsemium, der gelbe Jasmin, wird bei großer Benommenheit und Verlangsamung, wie zum Beispiel Zittern, eingesetzt. Starkes Herzklopfen, Lähmungen, Übelkeit und Kopfschmerzen gehen oft mit einher. Typisch bei den Kopfschmerzen ist, dass sie im Hinterkopf beginnen und dann über die Schläfen bis zur Stirn ziehen. Wenn diese Beschwerden auf Grund von bevorstehenden Prüfungen oder ähnliches auftreten, sollte unbedingt an Gelsemium gedacht werden. Eine Verschlechterung der Beschwerden tritt durch feuchtwarmes Wetter auf.


Müdigkeit & Erschöpfung

Ambra ist das homöopathische Mittel für zartbesaitete Menschen. Schon kleine Sorgen und Aufregungen haben eine starke Wirkung auf das Gemüt. Ein Lähmungsgefühl, eine starke Müdigkeit und eine Benommenheit treten auf. Jede Erregung und Sorgen verschlimmert das Gemüt. Frühmorgens ist die Stimmung auf dem Tiefpunkt.

Wenn eine Erschöpfung nach einer Verletzung, körperlicher Arbeit oder großer Anstrengung auftritt, dann ist an das homöopathische Mittel Arnica zu denken. Muskel- und Knochenschmerzen sind typisch für das Arzneimittelbild von Arnica, dem Bergwohlverleih.


Verschiedene Beschwerden

Nach Überanstrengung, intensiver sportlicher Betätigung oder körperlicher Belastung, wonach Schmerzen in den Sehnen und /oder Bändern auftritt, sollte auch an Rhus toxicodendron gedacht werden. Rhus toxicodendron, der Giftunmach, wird besonders bei Schmerzen nach intensiver sportlicher Betätigung eingesetzt. Besonders typisch ist eine Besserung der Beschwerden durch Bewegung.


Happlopappus wird bei einer Erschöpfung im Zusammenhang mit niedrigem Blutdruck eingesetzt. Dazu kommen Niedergeschlagenheit, Schwächegefühl und Kreislauflabilität. Dieses Mittel wird über ein längeren Zeitraum eingesetzt und nicht bei akuter Kreislaufschwäche.

Bei Kindern mit Schmerzen in der Wachstumsphase ist an Acidum phosphoricum zu denken. Dazu kann es bei Überanstrengung, Überarbeitung und Erschöpfung nach dem Lernen eingesetzt werden. Typisch für die Stimmung ist unkonzentriert und teilnahmslos. Auch eine Schlaflosigkeit in der Nacht und ein Schlafbedürfnis am Tag sind charakteristisch.

Cocculus, die Kockelskörner, sind typisch bei einer Schwäche des Nervensystems, welches durch Stress, Schlafmangel, Schichtarbeit oder Zeitverschiebung ausgelöst wird. Auch wenn nachts kleine Kinder oder ältere Menschen zu versorgen sind, sollte an Cocculus gedacht werden. Nächtliches Wachsen kann auch Ursache sein von einer Schwäche des Nervensystems.

Argentum nitricum, der Höhlenstein, ist das typische Mitte vor Ereignissen, die „die Nerven rauben". Angst vor bevorstehenden Ereignissen mit einhergehender Übelkeit, Blähungen, Durchfall und/oder Schwindel gehören auch zu den Beschwerden. Charakteristisch ist, dass schwierige Ereignisse oder Aufregung sofort auf den Magen schlagen. Eine Verbesserung tritt bei kühler Luft und eine Verschlechterung in warmen, engen Räumen auf.

Das Kummermittel Nummer 1 ist Ignatia, die Ignazbohne. Insbesondere ist es bei sensiblen Frauen einzusetzen, die eine seelische Belastung, durch Trauer, Kummer, Belastung oder Verlust haben. Dabei kommt es bei Ignatia zu Stimmungswandel, Wechselhaftigkeit und Unentschlossenheit. Auch wenn körperliche Beschwerden in Folge einer seelischen Erschütterung auftreten, ist an Ignatia zu denken.

Nux vomica hingegen wird bei einer Überreizung des Nervensystems, welches besonders bei einem erhöhten Konsum an Reizmitteln, wie Kaffee, Alkohol, Nikotin oder zu viel Stress eingesetzt. Das Gemüt ist hierbei ungeduldig, gereizt, hektisch und nervös. Eine Verbesserung bei Nux vomica tritt in der Ruhe auf und eine Verschlechterung bei Essen, Reizmitteln und am frühen Morgen.