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Welches Mittel hilft bei welchen Beschwerden

Wenn das Auge juckt... finden Sie das richtige homöopathische Mittel für Ihre Beschwerden.

Einfach den Symptomen folgen, die auf Sie zutreffen und das passende Mittel anklicken um direkt zu dem Artikel zu gelangen.

 

 

 

Beschwerden am Auge


Leichte Beschwerden der Augen, wie Übermüdung, allergische Reizung, Gerstenkörner usw., können homöopathische behandelt werden. Stärkere Augenbeschwerden sollten auf Grund des engen Bezugs zum Gehirn stets ärztlich abgeklärt werden.

Geschwollene Augenlider mit heftigem Juckreiz und Brennen ist das typische Arzneimittelbild der Honigbiene und somit von Apis mellifica. Wobei es mit einem spürbaren Druck auf der Nasenwurzel, Stirnkopfschmerzen und festsitzendem zähschleimigen Sekret einhergeht. Mögliche Ursachen dafür liegen üblicher Weise in Allergien. Auffällig bei dem Arzneimittelbild von Apis mellifica ist, dass eine plötzliche Schwellung mit heftigem Juckreiz und starkem Brennen auftritt.

Ständig tränende Augen, wobei diese noch brennen, rot und geschwollen sind, ist das typische Bild für Euphrasia. Mögliche Ursache hierfür ist eine große Lichtempfindlichkeit.

Entzündungen der Drüsen am Lidrand, sogenannte Gerstenkörner, behandelt man mit dem Stephanskorn, Staphisagria.

Brennende und schmerzende Augen mit der möglichen Ursache einer Überanstrengung, durch zum Beispiel viel Bildschirmarbeit, ist das typische Arzneimittelbild von Ruta, der Gartenraute.

 

Apis Mellifica D12 Staphisagria D12 Ruta D12 Euphrasia D12