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Welches Mittel hilft bei welchen Beschwerden

Wenn die Nase läuft... finden Sie das richtige homöopathische Mittel für Ihre Beschwerden.

Einfach den Symptomen folgen, die auf Sie zutreffen und das passende Mittel anklicken um direkt zu dem Artikel zu gelangen.

 

 

Apis Mellifica D12 Camphora D12 Allium cepa D12 Euphrasia D12 Sticta D12

 

Cinnabaris D12 Kalium bichromicum D12 Kalium bichromicum D12

 


Beschwerden der Nase


Schnupfen

Der typische Säuglingsschnupfen mit einer laufenden und nachts verstopften Nase wird mit Sabucus nigra behandelt.

Bei einer beginnenden Erkältung sollte an Camphora gedacht werden. Das Arzneimittelbild geht mit einem typischen Frösteln und einem Kältegefühl einher. Dieses Mittel sollte nicht mit anderen homöopathischen Mitteln eingenommen werden und ist nicht für Säuglinge und Kleinkinder geeignet.

Allium cepa, die Küchenzwiebel, ist gut geeignet bei Schnupfen mit scharfem, brennenden Nasensekret, aber nur mildem Tränenfluss. Heftige Niesattacken und brennende Kopfschmerzen sind auch typisch für das Arzneimittelbild von Allium cepa. Bei Heuschnupfen wird es auch oft in die engere Wahl gezogen. Dabei sind eine Verschlechterung morgens und eine Verbesserung im Freien typisch.

Euphrasia, der Augentrost, stellt genau das entgegengesetzte Bild von Alium cepa da. Die Augenbindehäute sind entzündet und durch das brennende Augensekret tränen die Augen. Eine große Lichtempfindlichkeit entsteht und eine Bindehautentzündung kann mit auftreten, wobei die Lidränder rot und geschwollen sind. Das Nasensekret ist mild. Dieses homöopathische Mittel kann auch gut bei Heuschnupfen mit starker Augenbeteiligung eigesetzt werde.

Bei einem „absteigenden Infekt" wird besonders Sticta, das Lungenmoos, eingesetzt. Aus einem Schnupfen entwickelt sich allmählich eine Nasennebenhöhlenentzündung und dann kommen Halsschmerzen und Schluckbeschwerden dazu. Dieses geht bis hin zu einer Bronchitis. Kennzeichen von Sticta sind wässrige oder dick-gelbe Nasensekrete und eine verstopfte Nase mit Borkenbildung. Eine Verschlechterung tritt üblicherweise bei Kälte und in der Nacht auf.


Schnupfen mit Nasennebenhöhlenbeteiligung

Bei einem Schnupfen mit einer Nasennebenhöhlenentzündung, wobei ein spürbarer Druck auf der Nasenwurzel und Stirnkopfschmerzen auftritt, wird mit Cinnabaris behandelt. Durch das homöopathische Mittel wird der Sekretfluss angeregt.

Wenn das Sekret des Schnupfens schon eine gelb-grüne Färbung aufweist, kann es mit Kalium bichromicum behandelt werden. Außerdem ist das Sekret zäh, fadenziehend und es können krustig, trockene Borken auftreten. Ein Gefühl eines Haares im Kehlkopf ist typisch für Kalium bichromicum.

Luffa operculata, ein Kürbisgewächs, wird bei einem Schnupfen mit einer Neigung zu einer Nasennebenhöhlenentzündung eingesetzt. Dabei geht es mit einem schlechten Allgemeinbefinden einher. Zusätzlich können eine erhöhte Temperatur, trockene Schleimhäute und Kopfschmerzen auftreten. Charakteristisch für das Arzneimittelbild von Luffa operculata ist eine verstopfte Nase, besonders abends.