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Homöopathie bei kleineren Notfällen

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Welches Mittel hilft bei welchen Beschwerden

Bei den kleineren Notfällen... finden Sie das richtige homöopathische Mittel für Ihre Beschwerden.

Einfach den Symptomen folgen, die auf Sie zutreffen und das passende Mittel anklicken um direkt zu dem Artikel zu gelangen.

 

 

Arnica C30 Rhus toxicodendron D12 Belladonna D12 Cantharis D12 Hypericum D12 Ledum D12 Apis Mellifica D12 Caladium seguinum D12 Caladium seguinum D12


Homöopathie bei kleineren Verletzungen


Gewebsverletzung

Arnica ist die große Wundheilpflanze. Der Bergwohlverleih kann bei allen stumpfen Verletzungen, die zum Beispiel bei einem Schlag, Stoß oder Fall entstehen, angewendet werden. Solche Verletzungen sind Blutergüsse, Verstauchungen, Verrenkungen, Prellungen usw. Außerdem kann es bei Blutungen, offenen Wunden mit Gewebsschädigung, nach Operationen zur Wundheilung eingesetzt werden, wobei es hier nur eingenommen werden sollte, da es sonst zu einer Reizung der offenen Wunde kommt.

Bei dem Arzneimittelbild von Rhus toxicodendron ist der Auslöser hingegen eine Überanstrengung, Unterkühlung oder Durchnässung. Hierzu gehören Verletzungen, wie Sportverletzungen, Prellungen, Zerrungen, Verrenkungen, Verstauchungen und Muskelkater. Rhus toxicodendron ist das Mittel für Verletzungen des Haut- oder Muskelgewebes.


Sonnenbrand/Sonnenstich

Zu den Verletzungen zählt auch der Sonnenbrand oder der Sonnenstich. Hierbei wird unterschieden zwischen den Symptomen. Ein rotes, schweißiges Gesicht, pulsierende Kopfschmerzen, gerötete Haut und weite Pupillen sprechen für Belladonna. Wenn eine Blasenbildung schon mit auftritt und starke Schmerzen vorhanden sind, spricht es für das homöopathische Mittel Cantharis.


Nervenverletzungen und Stiche

Hypericum ist das Nervenmittel. Es wird eingesetzt bei einer Schädigung des Nervensystems, wie zum Beispiel an den Fingerkuppen oder an den Zähnen. Außerdem kann es in Folge einer Gehirnerschütterung gut genommen werden.

Bei heftig brennenden und vor allen Dingen juckenden Mücken- oder Fliegenstiche sollte an Caladium seguinum gedacht werden. Besonders bei Menschen, deren Schweiß die Mücken und Fliegen anziehen.

Apis mellifica hingegen wird bei Bienen- und Wespenstiche eingesetzt, wenn diese geschwollen, leicht rot und heiß sind. Außerdem ist Kälte auf den Stichen sehr angenehm.

Bei einem infizierten Insektenstich, einem Tier biss oder einer tetanusgefährdeten Stichwunde ist an Ledum zu denken. Hierbei sind die Beschwerden Rötungen und Kälte an den Extremitäten. Die Beschwerden bessern sich durch Kälte.

Staphysagria wird hingegen bei glattrandigen und sehr schmerzhaften Schnittwunden eingesetzt.